Drinks und gute Laune: ein paar klassische Geburtstagskarten…

… möchte ich Dir heute zeigen!… auch wenn Du das Motiv inzwischen kennst 😉 .

Viele dieser Karten habe ich inzwischen verschenkt und verschickt, ich müsste eigentlich schon wieder nachproduzieren 🙂 .

Passend zu den Karten habe ich wie üblich auch die Umschläge gestaltet…

… sowie die Innenseiten dekoriert.

In diesem „Cocktailkurs“ habe ich Dir ja Schritt für Schritt erklärt, wie Du mit Hilfe verschiedener Techniken die Cocktails mixen bzw. colorieren kannst.

Ich habe ja erstmal einen ganzen Schwung Cocktails und Zutaten „produziert“ und konnte dann loslegen und aus dem Vollen schöpfen bei der Gestaltung dieser Karten!

Die bunten Accessoires lassen die Motive zusätzlich leuchten!

Ich muss sagen, die Produktreihenkollektion „Drinks und gute Laune“ begeistert mich total, ich finde die Motive vielseitig einsetzbar (z. B. für Etiketten für Marmelade etc.) und sie eignen sich auch hervorragend für „Männerkarten“ 🙂 .

Ich habe die Motive mit den „Naturverliebten Kreisen“ und den Rechtecken „Grüße mit Textur“ kombiniert – ich finde, die kann man immer gebrauchen!

Sie bringen hier gleichzeitig Ruhe und Farbe ins Spiel und ergänzen die farbenfrohen Motive.

Die zur Serie gehörenden Prägefolder lassen sich übrigens nicht nur gut für die Hintergründe nutzen sondern verleihen auch den Gläsern Struktur falls gewünscht 🙂 .

 

Ich hoffe, Dir gefällt die Produktreihe genauso gut wie mir! Ich bin begeistert von den vielen Details und Möglichkeiten, die es bietet!

Soweit für heute… bis bald wieder hier!

Mit farbenprächtigen Stempelgrüßen,

Deine Britta

Tolle Technik!! – eine Kombination aus Embossing Resist Technique und Maskentechnik…

… habe ich genutzt, um die Cocktailgläser der  Produktreihenkollektion „Drinks und gute Laune“ zu colorieren. So lassen sich sehr plastisch wirkende, farbenfrohe Cocktails mixen! 😉

Ich stelle Dir zwei verschiedene Varianten vor, die einen sehr ähnlichen Effekt erzielen und jeweils die Maskentechnik mit der Embossing Resist Technique kombinieren.

Bei der ersten Variante wird der gesamte untere Teil des Glases coloriert, bei der zweiten Variante bleibt der weiße Stanzrand um das Motiv erhalten und der Eindruck verstärkt, dass der Cocktail wirklich im Glas ist. Was man lieber mag und ob es einen stört, dass der Cocktail bei der ersten Variante quasi nicht im Glas bleibt, ist natürlich jedem selbst überlassen 😉 .

Bei der ersten Variante kannst Du quasi „in Serie“ produzieren, bei der zweiten wird jeder Cocktail individuell eingefärbt.

So, los geht es mit Variante 1:

Ich wollte, dass die Eiswürfel im Glas schön plastisch und natürlich wirken. Daher habe ich sie nicht einfach farbig gestempelt, sondern als allerersten Schritt klar embossed, also erst mit Versamark Tinte gestempelt, dann mit transparentem Prägepulver bestreut und mit dem Embossing Fön erhitzt, bis das Pulver geschmolzen ist (mehr dazu findest Du hier).

Nun kommt die Mischung aus den Techniken zum Einsatz: Du nimmst Dir ein Stück Schmierpapier und „maskierst“ damit den Bereich oberhalb Deiner Eiswürfel, das ist quasi später Dein Flüssigkeitsspiegel.

Dann färbst Du  – z. B. mit einem Blending Pinsel – den Hintergrund ein. Du kannst dabei ruhig über die Eiswürfel wischen – Embossing resist, d.h. der durch das Embossing Pulver versiegelte Untergrund bleibt trotzdem weiß (mehr darüber findest Du hier und hier).

Anschließend entfernst Du die „Maske“ und kannst Dein Glas aufstempeln…

… und anschließend ausstanzen.

 

Falls Du möchtest, kannst Du Deine Gläser nun auch noch prägen…

…so entstehen nochmal wieder andere interessante Effekte!

Mit dieser Technik kannst Du wie gesagt auch sehr gut „in Serie“ arbeiten, Du brauchst nicht jedes Glas einzeln zu gestalten sondern kannst gleich mehrere Gläser gleichzeitig colorieren.

Zunächst die Eiswürfel embossen, dann mit den Blending Pinseln die Farbe auftragen (Schmierblatt nicht vergessen!!! 😉 )…

 

… das Schmierblatt entfernen…

… und anschließend die Gläser aufstempeln.

Mit Hilfe dieser Techniken lassen sich übrigens auch die anderen „Cocktailzutaten“ colorieren – ohne viel Aufwand jeweils ein ganzer Schwung auf einmal!

 

Der „Nachteil“ dieser Technik ist, dass die Stanzränder auch eingefärbt sind – zumindest wenn Dich das stört, dass sich die Flüssigkeit auch ausserhalb des Glases befindet (man kann es auch als künstlerische Freiheit durchgehen lassen, vermutlich fällt es sowieso keinem auf 😉 ).

Das war Variante 1.

Nun kommen wir zur Variante 2 (Falls Du auch ein Perfektionist bist und lieber den Cocktail nur in dem Glas haben möchtest 😉 ) :

Dafür wird die Maskentechnik noch etwas weiter ausgebaut: dafür bastelst Du Dir eine Schablone… Du stempelst die Glasumrisse auf ein Schmierpapier und schneidest dann NUR DEN TEIL, DER SPÄTER DIE FLÜSSIGKEIT DARSTELLT mit der Schere sorgfältig an der Stempellinie aus – das Glas soll schließlich nicht bis zum Rand gefüllt sein 😉 .


Achte dabei darauf, das Motiv nicht zu dicht an den Rand Deines Schmierpapiers zu stempeln, damit Du mit dem Pinsel genügend Freiraum hast, um darüber zu wischen.

Diese Schablone legst Du passgenau auf Dein gestempeltes Glas und colorierst dann wieder mit den Blending Pinseln den Cocktail.

So bleiben nach dem Ausstanzen die weißen Ränder erhalten.

Ein weiterer Vorteil dieser Variante: es lassen sich auch Cocktailgläser damit füllen, die später nicht ausgestanzt werden sollen 😉 wie z. B. auf Briefumschlägen…

… oder auf Innenseiten der Karten.

Ich hoffe, ich konnte Dich inspirieren, ein wenig mit verschiedenen Techniken zu spielen! Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht aufwändig, aber Du wirst sehen, es geht schneller als gedacht und – VOR ALLEM!!! – es macht unglaublich Spaß!!!

Für weitere Techniken stöbere doch gerne ein wenig in meiner Serie „Tolle Technik!“, vielleicht hast Du ja noch Ideen, welche anderen Techniken sich gut kombinieren lassen!

Soweit für heute… bis bald wieder hier!

Mit technikbegeisterten Stempelgrüßen,

Deine Britta

 

Drinks und gute Laune – diese Klappkarte mit Gutscheinfach…

…habe ich für die Tochter unserer Freunde zum 18. Geburtstag gewerkelt!

Inzwischen ist die Geburtstagsfeier (ja, sie wollte auch mit uns Oldies feiern!!!) schon ein Weilchen her (Wahnsinn, wie die Zeit fliegt!!!)… in letzter Zeit hatte ich irgendwie so viel vor, dass ich hier gar nicht dazu gekommen bin, sie Dir zu zeigen!

Vielleicht kommt Dir dieser Kartentyp ja bekannt vor 😉 … es ist derselbe wie bei dieser Karte für die Konfirmation meiner Nichte!

Die Karte lässt sich nicht nur nach oben und unten aufklappen…

… sondern dann auch noch wie ein Fenster öffnen!

Den unteren Streifen Designerpapier habe ich wie eine Tasche aufgeklebt, so lässt sich ein Gutschein (oder Geldschein 😉 ) gut verpacken!

Die Anleitung für diese vielseitige Kartenvariante findest Du hier als Teil meiner Serie „Tolle Kartentechnik!!!“

Ich habe erst später noch diese Basiskarte ausdekoriert und außen eine 18 ergänzt 😉 .

Ich liebe ja das farbenfrohe Designerpapier, das zur  Produktreihenkollektion „Drinks und gute Laune“ gehört… es macht wirklich gute Laune finde ich, da wird nicht zu viel versprochen!

Natürlich habe ich auch ein paar klassische Karten damit gewerkelt, die ich Dir hier demnächst noch zeigen werde… also schau einfach wieder vorbei!

Soweit für heute… bis bald wieder hier!

Mit sommerlichen Stempelgrüßen,

Deine Britta